Willkommen

 
Herzlich Willkommen

Ich freue mich, dass Sie Ihren Weg zu uns gefunden haben. Mit der Navigation auf der linken Seite können Sie sich über meine Ausbildung ebenso informieren wie über unsere Dienstleistungen.

Im Servicebereich können Sie sich Formulare (Kaufvertrag, Vollmacht, Unfallbericht, u.v.m.) und Unterlagen herunterladen.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Erkunden unserer Website.

Ihr Alexander Tumik
Geschäftsführung

Rechtsschutzversicherung gewinnt an Bedeutung!

 

Prozesse können bis zu 50% mehr Kosten. Durch das Budgetbegleitgesetz kam durch die Hintertür eine massive Verteuerung der Kosten für einen Rechtsstreit!

 

So stiegen die Gerichtskosten massiv an. Es wurden zwar nicht die Gebühren angehoben, aber die Summengrenzen. Die Gerichtskosten bemessen sich nach dem Wert um den gestritten wird. Wenn um eine kleine Schadensumme gestritten wird, sind die Gebühren und Kosten niedriger, bei hohen Streitsummen werden höhere Gebühren und Kosten fällig. Die Gebühren blieben die selben, aber die Streitwertgrenzen wurden gesenkt und für den Kläger wird es teurer. Bei einem Streitwert von 7200,- Euro wurde bisher eine Gebühr von 233.- Euro bei Klagseinbringung fällig, nach der Senkung der Streitwertgrenzen beträgt die Gebühr nun 641.- Euro!

Auch die Möglichkeit, Klagen, Berufungen und Rekurse an Amtstagen mündlich vorzubringen wurde gestrichen. Diese bisher kostenfreie Rechtsberatung ist künftig bei einem Anwalt zu machen. Weiters wurde die Grenze der Straflosigkeit bei Körperverletzung auf 14 Tage erhöht, was für die Opfer die Möglichkeit raubt, ihre Ansprüche im Strafverfahren geltend zu machen. Dies ist künftig auf dem Zivilrechtsweg möglich.

 

Es ist zu befürchten, dass gerade für sozial schlechter Gestellte und Personen mit niedrigem Einkommen die Durchsetzung von Ansprüchen vor Gericht nahezu unmöglich wird. Unter diesen Umständen gewinnt natürlich die Rechtsschutzversicherung deutlich an Gewicht! Über die Absicherungsmöglichkeiten im Rahmen der verschiedenen Rechtsschutzgebiete informieren wir sie natürlich gerne!

Erlagscheingebühr im Gespräch

 

Die Erlagscheingebühr steht wieder im Blickpunkt, das Handelsgericht Wien behandelte einen Rechtsstreit zwischen dem VKI und einem großen österreichischen Versicherer.

 

Der VKI klagte eine große österreichische Versicherung, da diese in den AGB s eine Gebühr für die Prämienzahlung mittels Erlagschein vorsah. Bemerkenswert, da die Versicherung die Gebühr gar nicht einhob.  Das Handelsgericht Wien kam zu dem Schluss, dass Versicherungen eigentlich seit 1. November 2009 gemäß dem Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG) keine Diskriminierung bestimmter Zahlungsarten vornehmen dürfen.  Aus dem Urteil: „Das ausdrückliche Verbot aus § 27 ZaDiG, bestimmte Zahlungsinstrumente durch besondere Entgelte zu diskriminieren, gilt – als die speziellere Norm – auch gegen Versicherungen“. Allerdings ist dieses Urteil noch nicht rechtskräftig. Da das Handelsgericht ein Erstgericht ist, kann gegen die Entscheidung berufen werden. Dies wird voraussichtlich auch geschehen, da die Versicherungswirtschaft gute Chancen sieht in dieser Frage Recht zu bekommen. In der Vergangenheit hatte nämlich der OGH eine solche Gebühr durchaus für erlaubt betrachtet. Auch ist im §41b des Versicherungsvertragsgesetzes vorgesehen, dass Mehraufwendungen zum Prämieninkasso durchaus dem Kunden verrechnet werden dürfen. Einer Entscheidung des OGH kann also mit Spannung entgegengesehen werden.

 

 

 

Studie: Hinterbliebenenvorsorge oft vernachlässigt

Bei einer Umfrage der Swiss-Re unter 11.000 Europäern aus 12 Ländern stellte sich heraus, dass oftmals der Schutz der Lebensversicherung nicht ausreicht oder gänzlich fehlt. Vor allem wenn man Sorge und Verantwortung für Kinder tragen muss ist dies eine unbefriedigende Situation!

Die Niederländer und die Schweizer haben am besten für ihre Hinterbliebenen vorgesorgt. In Österreich ist der Nachholbedarf noch gegeben, denn die Absicherungsquote liegt im hinteren Bereich. Die Studie war von folgender Ausgangslage ausgegangen: um nach dem Tode den Verdienstausfall von wenigstens 7 Jahren auszugleichen benötigt man bei einem Druschnittseinkommen von 25.000.- Euro in den untersuchten Ländern 175.000.- Euro. Nach der Studie meinen die meisten Personen, dass sie mit ihrem Ersparten am besten vorgesorgt hätten, interessanterweise liegt aber das Reinvermögen in Europa im Schnitt bei 22.000.- Euro. Sie können also leicht und ohne Taschenrechner feststellen: „Hoit, do is a spoit“, frei nach Ambros & Danzer.

 

Das dies nicht nur im Ernstfall eine schlechte Rechnung ist, zeigt auch die Tatsache, dass man – je nach Alter – bei einer zehn Jahre laufenden Risikoversicherung schon ab 10 Euro im Monat auf 100.000.- Euro versichert sein kann. Und dies ab dem ersten Monat. Will man diesen Betrag ersparen müsste man 800.- Euro im Monat zu Seite legen um  am Ende (!) der Zeit diesen Betrag zur Verfügung zu haben.

 

Hier zur Orientierung einige Prämienbeispiele, berechnet jeweils für eine Person, Nichtraucher,  ohne Vorerkrankungen und ohne sonstige besondere Freizeitrisiken bei einer Versicherungssumme von 100.000.- EUR und Laufzeit 10 Jahre.

 

 

  Mann Frau
25 Jahre ab € 5,41.- ab € 3,70.-
35 Jahre ab € 7,75.- ab € 5,49.-
45 Jahre ab € 19,10.- ab € 10,97.-
55 Jahre ab € 49,39.- ab € 24,92.-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einige Tipps für die Urlaubssaison!

Die Urlaubssaison steht vor der Tür. Oftmals sind es kleine Dinge, die schon ein großer Schritt zu mehr Sicherheit sind!

Vermeiden Sie alles, was ihre Wohnung unbewohnt erscheinen lässt. Vergewissern sie sich stets, dass alle Öffnungen, also Fenster, Balkon-, Terrassen- und eben Eingangstüren gut verschlossen sind. Lassen sie keine - auch noch so kleine Luke, gekippte Fenster können zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Bitten sie Nachbarn, ihren Briefkasten zu leeren, kaufen sie einige Zeitschaltuhren, welche zu unterschiedlichen Zeiten ihre Wohnungbeleuchtungen einschalten. Ständig zugezogene Vorhänge können Einbrecher auf eine unbewohnte Wohnung ebenso aufmekrsam machen, wie auch verräterische Ansagen auf Mailbox oder Anrufbeantworter!

Auch sollten Gartenmöbel, Leitern, Mülltonnen weggesperrt werden, diese werden gerne an höher gelegenen Fenstern als Einstieghilfe benutzt!

Überlegen sie sich gut, ob es wirklich notwendig ist, stundenaktuell via Facebok, Twitter oder ähnlichen Social-Network Plattformen der Welt ihre aktuelle Urlaubsempfindlichkeit mitzuteilen! Auch Gauner leben nicht in der Steinzeit und lesen mit!

Unter http://www.uniqa.at/uniqa_at/cms/privat/householders/service/flexhome_einbruchspraevention.jsp finden Sie einen Kurzfilm mit einfachen Sicherheitstipps, auch unter http://www.bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/diebstahl_einbr/start.aspx können sie sich über Sicherheitstipps informieren!

Autosicherheit im Urlaub:

Wie ich von meinem Kooperationspartner Fa. Dolphin (www.dolphin.at) informiert wurde, kann man über den ÖAMTC nun die Carfinder-Module nun für die Urlaubsreise mieten! Auf http://www.oeamtc.at/index.php?type=article&id=1142696&menu_active=92&hppos=10 finden sie auch dazu nähere Informationen.

Haben sie auch nichts vergessen? Hier eine Urlaubs-Checkliste

Ich hoffe, ihnen mit diesen Informationshinweisen einen Urlaub ohne Rückkehr mit Schrecken zu ermöglichen.

GUTE ERHOLUNG!

 

Winterzeit - Skiurlaubzeit - Freizeitunfallzeit?

Die Winterzeit und damit die Zeit jenes Sportes in dem wir Österreicher noch Top sind, hat nun endgültig Einzug gehalten. Auch unsere Kinder werden von den Schulen zu Skikursen eingeladen und freuen sich auf eine der schönsten Schulwochen des tristen Schulalltages!

Doch der Skispass ist halt nicht mehr das was er einmal war. Auf oftmals eisigen (Kunst)Schneepisten, auf denen sich massig Skifahrer, Snowboarder und andere "Funsportarten" förmlich auf die Bretter steigen ist es nur eine Frage der Zeit, bis es kracht. Auch wenn durchaus positiv auffallend, immer mehr Wintersportler mit Helm unterwegs sind, sind immer wieder Berichte über schwerste Verletzungen zu lesen, oder wird in den Rundfunkmedien davon berichtet. Und wenn sie beim nächsten Skitag darauf achten: Sie werden wahrscheinlich zumindest einmal am Tag den Hubschrauber vorbeifliegen sehen oder einen Akja die Piste runterfahren! Dass neben dem körperlichen Leid auch mit teilweise schweren finanziellen Belastungen bei einem Ski- oder Bergunfall zu rechnen ist wird selten erwähnt. Und die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind in diesen Fällen nicht allzu üppig!  Daher bieten wir ihnen an, rechtzeitig vor dem Wintersportvergnügen ihre Unfallversicherung zu überprüfen, ob diese auch für den Fall von Such und Bergekosten und Hubschrauberrettung Schutz bietet! Vereinbaren sie einen Termin mit uns, wir beraten sie gerne! (23.01.2010)

 

Wenn wer eine Reise tut...

... dann kann er was erzählen. Dies kann aber auch die Geschichte einer unverschuldeten finanziellen Katastrophe sein.

Denn 75% der Österreicher vertrauen darauf, im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalles asureichend mit der auf der Rückseite der E-Card befindlichen europäischen Krankenversicherungskarte (AKVK) ausreichend abgesichert zu sein. Trotz europäischer Vereinbarungen kommt es aber noch immer vor, dass in Spitälern ausserhalb Österreichs die Karte nicht akzeptiert wird. Dann heisst es, tief in die Urlaubskasse zu greifen, denn die Ärzte und Spitäler wollen dann Bares sehen. Die böse Überraschung erfolgt dann zu Hause, denn die Krankenkasse ersetzt nur die im Heimatland geltenden Kostensätze. Ein praktisches Beispiel: Eine Frau wurde mit Diagnose Lungenentzündung 4 Tage in einem Spital auf Gran Canaria behandelt und danach mit dem Ambulanzjet nach Hause überstellt. Die Krankenhauskosten betrugen 2.479.- Euro,  die Kosten der Überstellung im Ambulanzjet schlug mit 23.980.- Euro zu Buche. Mehr als EUR 663,80.- gab es für die Versicherte von der Krankenkasse aber nicht, schließlich beträgt der pauschalierte Tagsatz der gesetzlichen Krankenversicherung EUR 165,86.-. Selbst die Krankenkassen raten mittlerweile den Abschluss privater Reisekrankenversicherungen an.

Was sonst noch zu beachten ist:

Wenn Sie eine Kreditkarte haben, die Versicherungsschutz beinhaltet, überprüfen sie bitte rechtzeitig vor Reiseantritt, ob alle Voraussetzungen für die Gültigkeit des Versicherungsschutzes gegeben sind. Oft ist dies an bestimmte Bedingungen gebunden, so wie z.B. dass die Reise mit Kreditkarte bezahlt werden muss.

 

Für Vielreiser empfehlen sich durchaus Jahresreiseversicherungen, da man damit auf allen Reisen automatisch auf der sicheren Seite ist. Besondere Obacht geben müssen auch Arbeitgeber, welche ihre Arbeitnehmer auf Dienstreisen ins AUsland verschicken, muss doch in so einem Falle die Firma für die entstehenden Kosten haften! Gerne informieren wir sie, falls sie zu diesem Thema fragen haben. (Quelle: www.versicherungsjournal.at, www.asscompact.at, Broschüre SVA, 12.06.2009)

 

 Kuriose Versicherungswelt...

... oder wie die Sorgen der Stars den scheinbar grauen Versicherungsalltag aufhellen.

Begonnen hat alles in der Stummfilmzeit, als der stark schielende Komiker Ben Turpin seinen schiefen Blick für 15.000.- Dollar versichern ließ. Für solche Fälle steht seit mehr als 300 Jahren der Spezialversicherer Lloyds of London bereit. 

 

Kurios auch der Versicherungsschutz über mehr als 5 Millionen für Tom Jones` Brustbehaarung. Egal ob die zugeworfene Unterwäsche von Höschen zu Unterhosen werden, rassig will der Tiger wohl bleiben.

 

In etwas höheren Sphären bewegt sich die Versicherungssumme von Pop-Diva Mariah Carey, welche ihre wohlgeformten Beine für nicht weniger als 750 Millionen versichert hat  ( Quelle: www.dasinvestment.com, 25.05.2009)

Winterreifenpflicht!

 

Zur Erinnerung: Seit 1. November besteht bei winterlichen Verhältnissen in Österreich Winterreifenpflicht!

 

Und der Verstoß gegen diese Vorschrift kann in der KFZ-Haftpflichtversicherung zu einem Regress bis 11.000.- Euro führen, bei einem Kaskoschaden zum Verlust des Versicherungsschutzes.

 

 

 

 

Auch die Strafen können hoch werden!
 

Glimpflich kann es noch abgehen, wenn Frau oder Herr Inspektor nur ein Strafmandat ausstellt, ab wohlfeilen 35.- Euro sind sie dabei. Der Strafrahmen bei einer Anzeige kann jedoch bis zu 5.000.- EUR gehen!

Also, daher ihrer Sicherheit und ihrer Geldbörse zuliebe nicht vergessen, die Winterreifen zu montieren!

 

Stiefkind Unfallversicherung!
 

Eine Umfrage der Zeitschrift Profil zeigte, dass die Österreicher Ihre Unfallgefahren falsch einschätzen.

 

Denn die Österreicher vermuten die größten Gefahren im Straßenverkehr. 62 % der Befragten gaben an, dass sie die Gefahr im Strassenverkehr einem Unfall zum Opfer zu fallen als sehr hoch einschätzen.




Die Gefahren lauern aber ganz wo anders:

Ungefähr 57.000 Unfälle ereignen sich bei der Hausarbeit, 30.900 Unfälle passieren beim Heimwerken und immerhin noch 11.400 Unfälle ereignen sich bei der Gartenarbeit. Das sind zusammen fast doppelt so viele wie Verkehrsunfälle (53200).


Die Absicherung von Sachwerten ist aber Herrn und Frau Österreicher wichtiger als die Absicherung der eigenen Person. Während schätzungsweise 80 % der Menschen eine Haushaltversicherung abgeschlossen haben, ist die Marktdurchdringung im heiklen Bereich Unfallversicherung deutlich niedriger. Dazu trägt vermutlich auch mangelndes Wissen über die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung bei. Diese bietet Absicherung nur bei Arbeitsunfällen und diesen gleichgestellten Unfällen. Im Freizeitbereich übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung zwar die Behandlungskosten, bei bleibenden körperlichen Schäden gibt es keine Invaliditätspension. Auch Bergungen nach Freizeitunfällen können ein tiefes Loch in die Urlaubskasse reißen. Eine Hubschrauberbergung verursacht Kosten von mindest 1.000 Euro aufwärts, nicht immer übernimmt dies die Sozialversicherung, oftmals nur einen kleinen Teil davon.


 

Betreuung zu Hause, neues Pflegegesetz!
 



 

Seit 1. Juli 2007 gelten jene Rechtsgrundlagen, welche eine legale 24 Stunden Pflege von alten und kranken Menschen regeln.
 

 



Wer seine bisherigen „illegalen“ Pfleger bis 30. Juni 2008 anmeldet und das Arbeitsverhältnis so legalisiert, fällt in die von der Bundesregierung geschaffene Amnestie. Es wird dann auf bis zum 31. Dezember 2007 angefallene Sozialversicherungs-, Arbeits- und Steuerrechtliche Nachforderungen verzichtet.


 

 

Auf drei Arten ist die legale Betreuung nun möglich:
 

Einstellung einer selbständigen Betreuungskraft
Beschäftigung einer Betreuungskraft im Angestelltenverhältnis
Beschäftigung einer Betreuungskraft, die bei einem gemeinnützigen Anbieter angestellt ist.

Beim „Selbständigenmodell“ kann das Honorar frei vereinbart werden und es fallen keine Sozialversicherungbeiträge für den Auftraggeber an. Die Betreuungskraft muss jedoch ein Gewerbe „Personenbetreuung“ anmelden.

Beim Angestelltenmodell schließen der zu Betreuende oder dessen Angehörige einen Arbeitvertrag ab. Dabei müssen selbstverständlich die Mindestlohntarife der jeweiligen Bundesländer eingehalten werden. Neben anderen gesetzlichen Bestimmungen, die eingehalten werden müssen, muss bei diesem Modell beachtet werden, dass für den nunmehrigen Arbeitgeber die Pflicht zur Abführung der Sozialversicherungsbeiträge an die zuständige Gebietskrankenkasse besteht. Auch die Lohnverrechnung und die Abfuhr der Lohnsteuer an das Finanzamt fällt in die Zuständigkeit des Arbeitgebers.

Wenn die zu pflegende Person notwendigerweise 24 Stunden beaufsichtigt oder betreut werden muss, mindestens Pflegegeld der Stufe 3 bezieht und die Betreuungskraft entweder im Angestelltenverhältnis mit Dienstvertrag oder im Selbständigenmodell für den Auftraggeber tätig ist wird eine Förderung gewährt. Die Höhe der Förderung liegt zwischen 112,50 Euro bei einem Selbständigen Betreuer und 400.- Euro bei einer angestellten Betreuungskraft. Die Förderung wird für bis zu zwei Betreuern in beiden Modellen zuerkannt. Die Förderungen sind auch an Einkommensgrenzen gebunden. Vermögenswerte, welche unberücksichtigt bleiben, sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt.

Mit dem Gewerbe „Personenbetreuung“ dürfen jedoch Tätigkeiten, die dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz unterliegen nicht ausgeübt werden. Erlaubt sind Tätigkeiten wie Kochen, Einkaufen, Raumpflege, Wäsche waschen und bügeln, Gesellschaft leisten, Hilfe beim Anziehen, gemeinsame Spaziergänge, und die Begleitung zu einem Arztbesuch.

 

 

Viel neues für Autofahrer seit Jahresbeginn!

 

Nicht nur, dass der Versuch "Licht am Tag" nach nicht ganz eineinhalb Jahren beendet wurde, auch sonst gibt es für Autofahrer Änderungen die teilweise auch Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben können.

 

Hier die Änderungen, die Autofahrer ab Jahresanfang beachten müssen:

- Es gibt keine Pflicht mehr, am Tag mit Licht zu fahren
- Die Strafen mittels Organmandat für telefonieren ohne Freisprecheinrichtung am Steuer wurden auf EUR 50,-  angehoben

- Winterreifenpflicht, heuer ab 1. Jänner bis 15. April, künftig darf bei Schneefahrbahn zwischen 1. November und 15. April nur mehr mit Winterausrüstung gefahren werden

  •  

 

Ab März gelten folgende Neuerungen:

- Nicht im Ausland sofort bezahlte Geldstrafen für Verkehrsvergehen können, wenn Sie EUR 70.- betragen oder übersteigen nun auch im Heimatland des Verkehrssünders volstreckt werden.

 

Wer die Winterreifenpflicht nicht beachtet, riskiert im Falle eines verschuldeten Unfalls seinen Versicherungsschutz. In der Kasko genügt, dass die nicht gesetzeskonforme Bereifung den Unfall verursacht hat, dass die Versicherung leistungsfrei bleibt.

 

Als Erhöhung der Gefahr gilt die unvorschriftsmäßige Bereifung bei der KFZ Haftpflicht. Bei einem Schaden kann der KFZ-Haftpflichtversicherer bis zu einem Betrag von EUR 11.000.- solidarisch vom Fahrzeugbesitzer oder Lenker regressieren. (Februar 2008)

 

 

 

Absicherung bei Berufsunfähigkeit wird noch immer verdrängt!

 

Obwohl es viele glauben, aber eine Unfallversicherung bietet nicht ausreichenden Schutz gegen Einkommensverluste bei Berufsunfähigkeit. Denn die Hauptursache für die Zuerkennung einer Berufsunfähigkeitspension der Sozialversicherungen sind Erkrankungen.

Und mittlerweile ist beinahe jede 4. Berufsunfähigkeitspension wegen psychiatrischen Krankheiten zuerkannt. 24% ist der Anteil. Zunehmender Druck am Arbeitsplatz, sei es durch vermehrten Arbeitsaufwand, weil immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Arbeiten übernehmen müssen, oder einfach die unverhohlene Drohung um den Verlust des Arbeitsplatzes sowie Mobbing durch die lieben Kollegen führen immer öfter zu Burn-Out Syndromen. An erster Stelle liegen unverändert Erkrankungen des Skelettes, Muskeln und des Bindegewebes (34%), an dritter Stelle mit 14% Erkrankungen des Kreislaufsystems.

 

Allerdings werden von den rund 69.800 Anträgen pro Jahr auf Berufsunfähigkeitspension ca. 50% abgelehnt! Jene die doch in den Genuß einer Berufsunfähigkeitspension kommen haben es schwer von Genuss zu reden: lediglich 758.- Euro im Monat bei Arbeitern und 983.- Euro bei Angestellten betrug die durchschnittlich ausbezahlte Pension im Jahr 2006! Dies stürzt die betroffenen Personen natürlich oft in eine schwierige finanzielle Situation, den zumeist wird es mit diesem Einkommen unmöglich die alltäglichen aber notwendigen Fixkosten wie Miete, Strom, Kreditrückzahlungen, Lebenskosten zu bestreiten.

Haben sie ihren Bedarf schon einmal berechnet? Wieviel benötigen sie um den täglichen Bedarf zu decken und einigermaßen ihren Lebensstandard aufrecht zu erhalten?

Gerne helfen wir ihnen, das geeignete Produkt zu finden um diesen Bedarf abzusichern. Gerade bei den Bedingungen der Berufsunfähigkeitsversicherung ist das Fachwissen und die Kompetenz eines unabhängigen Beraters notwendig! Fragen Sie uns, damit es nicht für sie heißt: Arbeit ist nicht Alles, aber ohne Arbeit ist alles nichts! (Jänner 2008)

 


 

 

 

Navi lockt Autoeinbrecher ...


Wie die Tageszeitung "Kurier" am 25.10. berichtete, hat sich die Anzahl der Einbrüche in Personenkraftwagen im heurigen Jahr in Wien fast verdoppelt.

Laut Angaben der Wiener Polizei konzentrieren sich die Einbrecher vor allem auf Orte wie Tiefgaragen und Parkplätze. Angelockt werden die Diebe von achtlos im Fahrzeug zurückgelassenen tragbaren Navigationssystemen. Die steigende Beliebtheit dieser praktischen Alltagshelferlein und elektronischen Wegweiser und die Unvorsichtigkeit vieler Fahrzeuglenker tragen ebenso zu dieser Zunahme der einschlägigen Delikte bei.

Die fix montierten Halterungen signalisieren den Einbrechern jedoch gute Aussichten auf leicht verwertbare Beute, da die Geräte zwar von den Besitzern oftmals aus der Halterung genommen werden, leichtsinnigerweise danach aber im Handschuhfach abgelegt werden.

Um den Dieben das Leben so schwer wie möglich zu machen. rät die Polizei zur gewissenhaften Kontrolle, ob man das Auto richtig versperrt hat. Auch sollten Wertgegenstände immer mitgenommen werden, ebenso wie Modeartikel wie etwa Sonnenbrillen. Sicherheitsfeatures wie abnehmbare Bedienteile von Autoradios sowie eben tragbare Navigationsgeräte sollen auch wirklich immer mitgenommen werden!

 

Auch auf Beschädigungen des versperrbaren Tankdeckels sollte geachtet werden, da Spezialisten auf diese Weise Nachschlüssel anfertigen zu können.

 

Einige Versicherungen haben bereits reagiert, und in ihren Verträgen den Versicherungsschutz für Navigeräte bei Diebstahl ausgenommen. Ob Ihre Kaskoversicherung leistet erfahren sie am besten durch eine Anfrage bei Ihrem Versicherer oder ihrem Versicherungsmakler!

(Oktober 2007) 

 

 

Wenn´s mal wieder klingelt...


Wie auf in deutschen Medien berichtet, wurde ein Autolenker angezeigt, da er während der Fahrt sein Mobiltelefon in der Hand hatte. Der Lenker wandte ein, dass er lediglich das vom Beifahrersitz hinuntergefallene Mobiltelefon aus dem Fussraum aufgehoben hat ohne es zu benutzen.

 

Die Richter schenkten dem Lenker glauben und sprachen den Mann frei. Das Gericht war der Meinung, dass die Bestrafung nur erfolgen soll, wenn das Mobiltelefon benutzt wird, nicht schon das bloße Halten.

 

Wie bereits früher berichtet, wurden Fahrer durchaus dafür bestraft, dass sie vom Display ihres Mobiltelefons die Zeit oder eine Telefonnummer ablasen, oder auch andere Funktionen, wie z.B. Diktiergerät, nutzten. Auch wenn es sich dabei um Entscheidungen deutscher Gerichte handelt, kann bei der häufig gleichlautenden Rechtssprechung auch für Österreich von einer ähnlichen Gesetzeslage ausgegangen werden.

Der Gebrauch einer Freisprecheinrichtung ist aber auf jeden Fall zu empfehlen, da eine Kaskoversicherung im Schadenfall in diesen Fällen grobe Fahrlässigkeit einwenden kann und die Zahlung verweigern kann.
Dies gilt auch schon für das Aufheben von in den Fußraum gefallenen Gegenständen.

Bei einem Schadenfall wegen grober Fahrlässigkeit ist die Versicherung berechtigt, die Zahlung zu verweigern.

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Stiefkind Unfallversicherung!
 

Eine Umfrage der Zeitschrift Profil zeigte, dass die Österreicher Ihre Unfallgefahren falsch einschätzen.
 


Denn die Österreicher vermuten die größten Gefahren im Straßenverkehr. 62 % der Befragten gaben an, dass sie die Gefahr im Strassenverkehr einem Unfall zum Opfer zu fallen als sehr hoch einschätzen.



Die Gefahren lauern aber ganz wo anders:

Ungefähr 57.000 Unfälle ereignen sich bei der Hausarbeit, 30.900 Unfälle passieren beim Heimwerken und immerhin noch 11.400 Unfälle ereignen sich bei der Gartenarbeit. Das sind zusammen fast doppelt so viele wie Verkehrsunfälle (53200).


Die Absicherung von Sachwerten ist aber Herrn und Frau Österreicher wichtiger als die Absicherung der eigenen Person. Während schätzungsweise 80 % der Menschen eine Haushaltversicherung abgeschlossen haben, ist die Marktdurchdringung im heiklen Bereich Unfallversicherung deutlich niedriger. Dazu trägt vermutlich auch mangelndes Wissen über die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung bei. Diese bietet Absicherung nur bei Arbeitsunfällen und diesen gleichgestellten Unfällen. Im Freizeitbereich übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung zwar die Behandlungskosten, bei bleibenden körperlichen Schäden gibt es keine Invaliditätspension. Auch Bergungen nach Freizeitunfällen können ein tiefes Loch in die Urlaubskasse reißen. Eine Hubschrauberbergung verursacht Kosten von mindest 1.000 Euro aufwärts, nicht immer übernimmt dies die Sozialversicherung, oftmals nur einen kleinen Teil davon.

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Viel neues für Autofahrer seit Jahresbeginn!

 

Nicht nur, dass der Versuch "Licht am Tag" nach nicht ganz eineinhalb Jahren beendet wurde, auch sonst gibt es für Autofahrer Änderungen die teilweise auch Auswirkungen auf den Versicherungsschutz haben können.

 

Hier die Änderungen, die Autofahrer ab Jahresanfang beachten müssen:

- Es gibt keine Pflicht mehr, am Tag mit Licht zu fahren
- Die Strafen mittels Organmandat für telefonieren ohne Freisprecheinrichtung am Steuer wurden auf EUR 50,-  angehoben

- Winterreifenpflicht, heuer ab 1. Jänner bis 15. April, künftig darf bei Schneefahrbahn zwischen 1. November und 15. April nur mehr mit Winterausrüstung gefahren werden

  •  

Ab März gelten folgende Neuerungen:

- Nicht im Ausland sofort bezahlte Geldstrafen für Verkehrsvergehen können, wenn Sie EUR 70.- betragen oder übersteigen nun auch im Heimatland des Verkehrssünders volstreckt werden.

 

Wer die Winterreifenpflicht nicht beachtet, riskiert im Falle eines verschuldeten Unfalls seinen Versicherungsschutz. In der Kasko genügt, dass die nicht gesetzeskonforme Bereifung den Unfall verursacht hat, dass die Versicherung leistungsfrei bleibt.

 

Als Erhöhung der Gefahr gilt die unvorschriftsmäßige Bereifung bei der KFZ Haftpflicht. Bei einem Schaden kann der KFZ-Haftpflichtversicherer bis zu einem Betrag von EUR 11.000.- solidarisch vom Fahrzeugbesitzer oder Lenker regressieren. (Februar 2008)

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